Beitrag vom 1. Juli 2016 zum Thema Allgemein, Laufen

Juli News

Juli… Zu Gast bei den Triathleten !

Anfangen kann man im Juli  mit dem Ironman Frankfurt am 3. Juli… Nichts für Anfänger, aber als Zuschauer kann man Atmosphäre schnuppern und unsere Athleten anfeuern. Bei einem Wettkampf, der zwischen ca.8 und 15 Stunden dauert, freut man sich über bekannte Gesichter an der Strecke. Ich habe schon vieles ausprobiert, für die Sportler, die über diese Ausdauer verfügen, kann ich nur meinen Hut ziehen ! Ich wünsche allen viel Erfolg als Belohnung für das harte Training. (eu.ironman.com/de-de/triathlon/events/emea/ironman/frankfurt.aspx#axzz4CFAeXwwz)

Wer noch nicht Triathlon erprobt ist, es aber ausprobieren möchte, ist beim Nizzaman gut aufgehoben. Im Austragungsort Nenderoth geht es über 400m Schwimmen, 18 Km Radfahren und 3,5 Km Laufen. Dieser Spaß-Triathlon kann man auch in der Staffel absolvieren, so dass jeder unserer Sportler daran teilnehmen kann. Die letzten Jahre war eine größere Gruppe aus Naunheim dort anzutreffen und die Stimmung war großartig. Wer also am 30. Juli nichts vorhat, kann einen Ausflug dorthin planen. Der Sekt ist schon kalt gestellt. (www.skiclub-nizza.de/triathlon/triathlon.php5)

Reine Läufer kommen aber auch in diesem Monat auf ihre Kosten.

Beginnen kann man am 1. Juli mit dem Nachtmarathon in Marburg. Start für die komplette und halbe Strecke ist um 19.00 Uhr. Die Strecke führt von der Altstadt, an der Lahn entlang zum Stadion (für die volle Distanz, 2 Runden). Eine beliebte Freitagabend Veranstaltung, die meistens Garant für heiße Temperaturen ist. Im letzten Jahr zu heiß, die Chance auf Regen in diesem Jahr wohl höher…(www.ultra-marburg.de/nachtmarathon)

Am 3. Juli lädt die LG Asslar  Werdorf zum 25 jährigen Jubiläum ein. Angeboten wird eine Staffel im Stadion über 10 Kilometer. Kleine Mannschaften bilden, einige 400 Meter-Runden absolvieren, den Kuchen und die Stimmung genießen, Lauffreunde treffen… Ein gutes Programm für einen Sonntag Vormittag.

Der Forum Lauf am 10. Juli gehört nicht nur zum Mittelhessen Cup (www.mittelhessen-cup.de) Er wird auch von uns mit veranstaltet. In Kooperation mit dem Forum Wetzlar, RunnersPoint und das Team Naunheim  wird ein außergewöhnlicher Wettkampf angeboten. Sonntags, ohne Einkaufsdruck und Gegenverkehr durch die Einkaufspassage zu rennen, kann schon Grund genug sein, daran teilzunehmen. Verschieden Streckenlängen werden angeboten. Neben dem 10 Km- und dem 5 Km-Lauf, gibt es noch eine Staffel: 4 Läufer teilen sich die lange Strecke und feuern ihre Kameraden an. (www.team-naunheim.com/forum-lauf/)

Der 15. Stadtlauf in Biedenkopf am 16. Juli gehört ebenfalls zum Mittelhessen Cup und startet am Samstag Nachmittag. Es ist ein Rundenlauf durch die Innenstadt und garantiert Zuschauer und Stimmung. (www.stadtlauf-biedenkopf.de/start.html)

Ein Wort noch zum Schluss : Eine Laufausrüstung nimmt nicht viel Platz ein im Koffer. Den Urlaubsort laufend zu entdecken macht ihn oft spannender… Schönen Urlaub an alle, die im Juli eine Auszeit nehmen.

Weitere Events und Läufe im Juli sind auf unserer Homepage oder im Laufkalender zu finden. (www.team-naunheim.de/Termine)

Wir wünschen allen Läufern und Läuferinnen einen erfolgreichen Monat…

Beitrag vom 28. Juni 2016 zum Thema Allgemein, Laufen

Ein güldener Apfel für Sarah

Es gibt diese Geschichten, in denen Frauen, die in den Besitz von Äpfeln gelangen, wenig Glück mit dem Obst hatten. Eva hatte sich einen Apfel vom Baum der Erkenntnis gemopst. Resultat: Schluß mit der hüllenlosen Faulenzerei im Paradies! Auch der Apfel, den Paris der schönen Helena anstatt den eifersüchtigen Göttinen überreichte, führte, nachzulesen bei Homer, ins Schlamassel. Troja wurde platt gemacht und massenhaft wurden Helden hingemeuchelt. Auch die Problematik mit der Achillessehne gäbe es nicht ohne diese Apfelgeschichte.

Die Vermutung liegt nahe, dass Frauen nur mit Äpfeln, die sie sich ehrlich verdient haben glücklich werden, und der (schmiedeeiserne) Apfel mit dem goldenen Stiel, den Sarah Haustein beim Lauf über die 5 km beim Apfellauf in Laubuseschbach als Siegprämie erhalten hat, war wirklich erkämpft. 1:45 Min. schneller als am gleichen Ort vor einem Jahr, gezogen von Michael Ranft und getrieben von der sympatischen vereinslosen Lahnauerin Lisa Schmitt, die nur 16 Sek. länger brauchte als Sarah, lieferte sie ein großes Rennen.

Ausser dem Gesamtsieg gab es einen Alterklassensieg in der M45 für Harald Lotz, einen 2. Rang in der MHK für Michael Ranft und einen 4. Platz in der M50 für Matthias Rödl auf der 5 km-Distanz für das Team.

Hatten die 5 km Läufer ihr Ziel nach der leicht abschüssigen Strecke in Weilmünster schon erreicht, galt es für die Läufer über die 10 km ab Weilmünster bergauf nach Laubuseschbach zurück ins Ziel zu laufen, wo vor dem ehemaligen Bahnhof Party gefeiert wurde. Die besten Plätze für LäuferInnen des Teams erzielten Anke Wegerle als 3. der W55, Michael Schneider als 4. der M55 und Matthias Schulz als 5. der M540.

Ausser den Einzelerfolgen gab es einen 3.Platz in der Mannschaftswertung hinter Mengerskirchen und der SC Oberlahn für das Team. Unsere Bemühungen um den Breitensport wurden mit der Auszeichnung als teilnehmerstärkster Verein (29 LäuferInnen) verbunden mit 30 Liter Apfelgetränk der ausrichtenden Kelterei Heil gewürdigt.

Alle Ergebnisse bei Mika Timing

Bilder 5km:

Bilder 10 km:

Beitrag vom 26. Juni 2016 zum Thema Allgemein, Laufen

Sind wir nicht alle ein bischen Bluna

Läufer spinnen! Als ob es nicht ausreichte, bei Hitze und Sturm durch die Gegend zu rennen, lockt der Heuchelheimer Mitternachtslauf zu nachtschlafener Zeit zahlreiche Läufer auf die Piste, um Glockenschlag Geisterstunde 4 2,5 km lange Runden durch den Heuchelheimer Ortskern zu laufen, wobei es nach jeder gelaufenen Runde gilt, einen überlebensgroßen Pappmaché-Klapperstorch zu umrunden. Die Heuchelheimer Bürgerschaft lässt sich die mitternächtliche Freakshow nicht entgehen, trägt Sofas und Bierkästen auf die Bürgersteige und sorgt mit in die Fenster gestellten Gettoblastern für ordentlich Radau auf den Gassen.
Eine so verrückte Veranstaltung, die zudem noch im Rahmen des MittelhessenCups ausgetragen wird, lockt natürlich auch das Team Naunheim an, das als teilnehmerstärkster Verein einen Wanderpokal mit nach Hause nehmen durfte.
Altersklassensiege gab es durch Achim Baroth (M 50), Werner Weber (M 55) und Luis Carl, der die U 14 in einer Zeit unter 50 Min (0:49:57,9) gewann und damit schneller war als die übrigen Konkurrenten unter 20 Jahren. Gerhard Bartoschek belegte Platz 2 der M55 und Wolfgang Stanzel wurde 3. der M 70. Unter einer 40-Min.-Zeit blieb ausser Achim noch Michael Ranft (6.MHK). Ann-Christin Weis und Silvia Sawellion wurden Zweite der W 30 bzw. W 50. Bettina Strunk belegte in der W 50 Rang 3. Schnellste Läuferin des Teams war einmal mehr Anette Hecker als 4. der W45 (0:49:05,6)
Als Staffel galt es für „die, die die dicke Eiche hassen“ (Thorsten Höbel, Kerstin Sand, Erwin Strunk und Anna Schaaf), Spaß zu haben. Ums Spaßvergnügen ging es auch für die beiden Teilnehmer Michael Schneider und Michael Leberecht beim Jedermannslauf.

Alle Ergebnisse doppelklicken:

Mitternachtslauf 2016

Beitrag vom 26. Juni 2016 zum Thema Allgemein, Laufen

10. Haigerer Altstadtlauf

Die Aussenstelle Herborn war mit drei Mädels beim Haigerer Altstadtlauf, der im Rahmen des Dillenburger Sparkassencups ausgetragen wird erfolgreich. Es waren 9 Runden à 900 m (8,1km) über das nach vorherigem Regen etwas glitschige Haigerer Altstadtkopfsteinpflaster zurückzulegen. Birgit Schulte belegte in der W 45 Platz 1 vor Daniela Boller. Anette Schaub wurde Dritte in der W 50.

Beitrag vom 26. Juni 2016 zum Thema Allgemein, Triathlon

Chiemsee Triathlon

Sandra Kahl berichtet:

Heute 25.6.16 hab ich am 
5.Chiemsee Triathlon in Chieming in der Volksdistanz teilgenommen.
Bei sonnigen 30° fand der 5. Chiemsee Triathlon in Chieming statt. 
Der Startschuss erfolgte durch drei nett bayerisch gekleideten Herren mit einem tosendem Böllerschuss vom Steg aus statt. 

Geschwommen wurden 500 m im Dreieckskurs. 
Die 20 km wurden auf drei Runden bei einer landschaftlich schönen Strecke gefahren.
Lediglich 100 Höhenmeter mussten überwunden werden. 
Die 5 km wurden auf zwei Runden aufgeteilt auch hier waren es gerade mal 60 Höhenmeter. 
Was das laufen aber bei 30°erschwerte. 

Dennoch Platz 96 Gesamt von 162, Platz 26 von 67 Frauen und AK Platz 2 in der TW 40 von 7 

500 m Swim 13:45 min. 
20 km Rad 36:58 min.
5 km Rum 33:41 min.
image1

 

 

Beitrag vom 25. Juni 2016 zum Thema Allgemein, Laufen

Himmelswege

Es gibt viele schöne Landschaftsmarathons. Der Himmelswegelauf zählt mit Sicherheit zu den Schönsten. Er verbindet eine Reihe von Orten, die für Befunde frühen astronomischen Wissens stehen. Ziel der angebotenen Strecken – 10 km( Lauf, Nordic Walking und Wanderung), HM, Marathon und 42km Radtour – ist der Fundort der Himmelsscheibe von Nebra im Ortsteil Wangen. Sie gilt als älteste bekannte Darstellung des Sternenhimmels (2. vorchristliches Jahrtausend). Startort des Marathons sollte das Sonnenobservatorium in Goseck sein, eine siebentausend Jahre alte Ringwallanlage,mit deren Hilfe Sommer- und Wintersonnenwende bestimmt werden konnte. Wegen einer Überschwemmung der Laufstrecke bei Goseck musste der Start nach Naumburg-Henne verlegt werden und wurde auf den ersten 7,5 km als Wendepunktstrecke geführt, bevor es entlang des Saale- und Unstrutradwegs über Freyburg (Heimat des beim Team-Naunheim legendären Rotkäppchensekts) und Laucha (Start des HM), entlang der Weinberge und fast immer in Sichtweite mittelalterlicher Burgen nach Nebra ging, wo es auf den letzten 200 m mit 40 Hm noch einmal galt Moral zu beweisen. Belohnt wurden die Athleten mit einer der schönsten Finishermedaillen der Laufszene, einer Nachbildung der Himmelscheibe.
Gerhard Bartoschek ging die Strecke im flotten 5:10er-Schnitt an, musste auf der Zweiten Hälfte der Hitze auf dem weitgehend schattenlosen Parcours Tribut zollen, erreichte aber das Ziel als Erster der M 55 und Gesamtdreizehnter in 3:43:05. Otto Jatsch fühlte sich nach einer drei Wochen vor dem Lauf zugezogenen Muskelzerrung wieder fit, kam zunächst auch gut ins Rennen, musste dann aber doch frühzeitig aufgeben, als sich die Verletzung wieder bemerkbar machte.
Fazit: ein Lauf in schöner, geschichtsträchtiger Landschaft, der vom zweimaligen Marathon-Olympiasieger Waldemar Cierpinski und seiner Mannschaft super organisiert war mit ostalgischem Touch. Empfehlung: hinfahren, mitlaufen!

Start Himmelsw. Ziel Barto Siegerehrung Barto Urk. Barto

Beitrag vom 24. Juni 2016 zum Thema Allgemein, Triathlon

Quarterman Germany, Bruchköbel

Julian Schepp berichtet

Zweimal TOP-TEN und einmal AK-Silber für die Triathlonabteilung gab es am Sonntag in Bruchköbel auf dem Quarterman Germany. 230 Athleten stellen sich dem 1/4 IRONMAN und mussten 950m im Freibad, 45KM auf einer welligen Radstrecke und 10,5KM auf teilweise schlammigen Wiesen, Feldwegen und Asphalt bewältigen. Julian Schepp kam von seiner Startgruppe als erstes nach 2:20:24 in Ziel und belegte Platz 8 der Gesamtwertung. Sven Weisser beeindruckte die Konkurrenz seiner Altersklasse (2.Platz) und sicherte sich den 5. Platz der Gesamtwertung in einer Zeit von 2:16:46. Die Veranstaltung war sehr gut organisiert und für ein geringes Startgeld gab es umfangreiche Leistungen und eine tolle Atmosphäre.
Bruchköbel

Beitrag vom 19. Juni 2016 zum Thema Allgemein, Laufen

EVL Halbmarathon in Leverkusen

Marie-Jo berichtet :

Es gibt Läufe… die hat man mal in seiner Agenda gehabt und es gibt Wettkampforte… die ziehen Einen immer wieder hin.

So ist das mit Leverkusen. Die Bayer Stadt scheint dafür nicht predestiniert zu sein, doch das Staunen wird kleiner, wenn man weiß, dass ich dort lange Jahre verbracht habe und auch dort zum ersten Mal an den Start eines Halbmarathons gegangen bin.

Der Lauf ist ein sehr abwechslungsreicher Rundkurs, der durch alle Stadtteile führt, über verschiedene Untergründe und im Jahr der Fußball-EM in Frankreich sogar eine Runde durch die BayArena bietet. Zahlreiche Einwohner und Musikgruppen sorgen für gute Stimmung und Motivation. Die Medaille und die gute Zielverpflegung runden das Programm aller Finisher ab.

In diesem Jahr stand die Zielzeit nicht im Vordergrund, doch wollte ich mich nicht von Beginn an geschlagen geben und so lief ich konzentriert und sehr konstant über die gesamte Strecke. Am Ende standen 01:55:14 Stunden auf der Uhr. Eine Zeit, die mich wieder nach vorne schauen lässt. Der erneute Start im nächsten Jahr ist ebenfalls schon gebucht.

Beitrag vom 12. Juni 2016 zum Thema Allgemein, Laufen

Laufen wie die Kelten

Der Hausberg des Gleiberger Landes war vor langer Zeit ein bedeutendes keltisches Opidum. Noch heute zeugen überwachsene Ringwallanlagen von einer Festungsstadt jenes rätzelhaften Volkes, das keine schriftlichen Überlieferungen hinterließ, das aber wunderschöne kunsthandwerliche Gegenstände fertigen konnte, mit denen es mit der gesamten, damals bekannten Welt Handel betrieb.

Sechs Frauen und zehn Männer des Teams ertürmten beim Dünsberglauf auf den Spuren unserer Vorfahren den markanten mittelhessischen Gipfel.

Achim Baroth (M 50), Michaela Wolf (W 50) und Helga Born (W 65) erliefen Altersklassensiege über die 10 km lange Strecke vom Sportplatz in Fellingshausen zum Dünsbergturm und zurück. Zweite AK-Plätze gab es für  Matthias Raff (M30),Valentin Muela (M 50), und Annette Hecker (W45).

Ergebnis Dünsberglauf 2016
Ges. Altersklasse Zeit
6 Achim Baroth 1. M50 00:38:55,00
7 Matthias Raff 2. M30 00:40:06,30
18 Valentin Muela 2. M50 00:43:11,20
43 Matthias Schulz 7. M50 00:47:06,60
45 Holger Mandler 8. M45 00:47:22,60
2 Michaela Wolf 1. W50 00:47:37,10
48 Rene Wolf 9. M50 00:47:40,10
49 Gerhard Bartoschek 7. M55 00:47:52,00
55 Michael Schneider 10 M55 00:48:12,30
7 Annette Hecker 2. W45 00:50:27,50
71 Francisco Matheos 12. M55 00:51:30,30
79 Peter Bietz 17. M50 00:53:07,10
36 Andrea Krimmel 10. W50 01:01:39,90
37 Sandy Gröger 4. W30 01:01:40,60
39 Ilona Seifert 8. W45 01:01:59,30
43 Helga Born 1. W65 01:05:48,10

Dünsberglauf (17) Dünsberglauf (4) Dünsberglauf (5) Dünsberglauf (6) Dünsberglauf (7) Dünsberglauf (8) Dünsberglauf (9) Dünsberglauf (10) Dünsberglauf (11) Dünsberglauf (12) Dünsberglauf (13) Dünsberglauf (14) Dünsberglauf (15) Dünsberglauf (16)

Beitrag vom 12. Juni 2016 zum Thema Allgemein, Laufen

Getrailt im Taunus

Marie-Jo berichtet:

Der Taunus war eine Reise wert…

Hessen hat viele schöne Wälder. Für den heutigen Wettkampftag hatten wir uns Selters im Taunus ausgesucht und wir wurden nicht enttäuscht…

Auf einer Strecke von 11,2 Km und 233 Höhenmeter, gab es viel zu erlaufen : einen Startanstieg auf Asphalt, viele nasse Waldpassagen, Wiesenstücke, eine Bachüberquerung, steile bergauf und bergab Passagen,…

Ein Läuferfeld von 92 Personen sorgte dafür, dass der Stau sich nach einigen hundert Metern löste und gute Sicht auf die Strecke ermöglichte.

Die abwechslungsreiche Strecke erforderte von jedem Teilnehmer höchste Aufmerksamkeit, denn umknicken oder ausrutschen wollte doch niemand.

Wer die Ziellinie passieren durfte, bekam direkt eine Dose Wurst aus dem Taunus als Medaillenersatz und auch das Hirschgeweih als Pokal für die Sieger sprach für eine außergewöhnliche Veranstaltung. Leider konnten weder Andy noch Marie-Jo eins ins Gepäck packen… Auch die Startnummer 1 von unserer Frau berechtigte nicht dazu !

Für das Startgeld hatten wir 01:05:38 Stunden Natur und Sport gebucht !

Für Interessierte wäre noch zu erwähnen, dass ein Einsteiger Trail von 5,6 Km auch im Angebot war.

Wer fernab von den Straßen sein Läuferglück suchen möchte, sollte es ausprobieren… Es lohnt sich.